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Dresden-Christstollen.com

Ein Shop der Bäckerei & Konditorei Laube

Herstellung

Dresnder Christstollen Stollen

Das der "Original Dresdner Christstollen" aus Freital kommt, klingt seltsam, ist es aber nicht. Der Stollen der Bäckerei Laube trägt das goldene Gütesiegel, das der Schutzverband Dresdner Stollen e.V. verleiht. Dafür muss er jährlich strenge Prüfungen bestehen. Bewertet werden Geschmack, Geruch, Konsistenz und Aussehen. Da der Dresdner Stollen weltweit begehrt ist, kann man die Stollen der Bäckerei Laube auch in alle Welt verschicken. Das geht über unseren Shop ebenso leicht, wie in einer unserer Filialen.

Qualität und Genuss stehen im Bäckereihandwerk in einem unauflösbaren Zusammenhang. Bis ein Produkt seinen Weg auf Ihren Tisch gefunden hat, durchläuft es einen langen Weg. Dieser Weg beginnt bei der Aussaat des Getreides, führt über die Pflege, Ernte und Verarbeitung des Getreides bis hin zum Mehl, dem maßgeblichen Rohstoff für das Bäckereihandwerk.

In der Verantwortung des Bäckermeisters liegt es, schon bei der Auswahl der Rohstoffe den Grundstein zu legen für die Qualität seiner Produkte. Der Weg führt weiter über die Zusammenstellung der Rezepte für das Produkt über die Entscheidung für die beste Komposition der Zutaten und eine qualifizierte Verarbeitung des Teiges.

Prozess der Stollenherstellung

Seit den 1930er Jahren unterscheiden die Dresdner Bäcker und Konditoren zwischen einem "geschlagenen" und einem "gerissenen" Stollen. Dabei gehört der gerissene Stollen zu den Neuerungen in der alten Tradition des Stollen-Backens.

Die längliche Teigrolle wird beim geschlagenen Stollen mit einem Rundholz zur Hälte vorsichtig etwas platter gerollt. Danach wird der dünnere Teigboden wieder zur Mitte hin umgeschlagen. Im Querschnitt erscheint dieser Stollen dann nicht mehr rund wie eine Rolle, sondern wie ein abgerundetes Dreieck. Beim schneller backenden gerissenen Stollen wird die Teigrolle von oben mit einem scharfen Messer längs wenige Millimeter tief eingeschnitten. Genau dort reißt der Teig dann wie gewünscht im Backofen auf und bildet eine längliche Vertiefung. Beim Geschmack gibt es keinen Unterschied.

Nachdem die Stollen auf traditionellen hölzernen Schiebern aus dem Ofen geholt und auf spezielle Regale gestapelt werden, müssen die oben aufliegenden verbrannten Rosinen abgelesen werden. Jeder Stollen bekommt dann seinen reichlichen Aufstrich Butter. Gleich darauf wird der Zucker gestäubt und anschließend einen Tag ruhen gelassen. Am folgenden Tag wird er ein weiteres Mal mit Zucker gestäubt und verpackt und kann dann auf die Reise gehen.

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